Erinnern und vergessen
Unter dem Motto „Augen Blicke Leben“ starten wir am 11. Januar eine besondere Filmreihe und laden wir Sie zu vier besonderen Veranstaltungen im Kino Neue Schauburg Northeim ein.
Im Mittelpunkt stehen Begegnungen, Geschichten und Musik rund um das Leben, das Altern, das Erinnern und nicht zuletzt das Vergessen – mit einem hoffnungsvollen Blick auf das, was bleibt und möglich ist.
Im Mittelpunkt stehen Begegnungen, Geschichten und Musik rund um das Leben, das Altern, das Erinnern und nicht zuletzt das Vergessen – mit einem hoffnungsvollen Blick auf das, was bleibt und möglich ist.
Hier finden Sie unseren Flyer mit weiteren Informationen.

Leider gibt es keine Filme mit den aktuellen Filtereinstellungen.

11.01.2026 um 11:15 Uhr
Matinee – Musikalischer Auftakt mit „Heaven Can Wait. Wir leben jetzt!“
Matinee – Musikalischer Auftakt mit „Heaven Can Wait. Wir leben jetzt!“
Der preisgekrönte Dokumentarfilm
von Sven Halfar zeigt den
Hamburger Seniorenchor Heaven
Can Wait – voller Mut, Kraft und
Lebensfreude. Die Sängerinnen
und Sänger über 70 beweisen, wie
lebendig Pop, Rock und Hip-Hop
im Alter sein kann.
Als besondere Ergänzung ist auch
der Chor der Kantorei St. Sixti vor
Ort und bereichert die Matinee
musikalisch.
Ein inspirierender Auftakt ins neue
Jahr – warm, kraftvoll und voller
Lebensfreude.
von Sven Halfar zeigt den
Hamburger Seniorenchor Heaven
Can Wait – voller Mut, Kraft und
Lebensfreude. Die Sängerinnen
und Sänger über 70 beweisen, wie
lebendig Pop, Rock und Hip-Hop
im Alter sein kann.
Als besondere Ergänzung ist auch
der Chor der Kantorei St. Sixti vor
Ort und bereichert die Matinee
musikalisch.
Ein inspirierender Auftakt ins neue
Jahr – warm, kraftvoll und voller
Lebensfreude.

25.01.2026, 11:15 Uhr
Matinee – „Vergiss mein nicht“
mit David Sieveking
Matinee – „Vergiss mein nicht“
mit David Sieveking
Der Regisseur David Sieveking
und sein Vater sind persönlich zu
Gast und laden zu einem offenen,
einfühlsamen Gespräch über ihren
gemeinsamen Weg mit der Demenz
ihrer Mutter und Ehefrau ein.
Im Anschluss bietet der
Dokumentarfilm Vergiss mein nicht
die Möglichkeit, diese persönliche
Reise in all ihren leisen, warmen und
ehrlichen Momenten mitzuerleben.
Ein Vormittag voller echter Einblicke,
Austausch und leiser Mutmacher.
Für (Pflege-) Schüler*innen:
freier Eintritt unter Vorlage des
Schülerausweises
und sein Vater sind persönlich zu
Gast und laden zu einem offenen,
einfühlsamen Gespräch über ihren
gemeinsamen Weg mit der Demenz
ihrer Mutter und Ehefrau ein.
Im Anschluss bietet der
Dokumentarfilm Vergiss mein nicht
die Möglichkeit, diese persönliche
Reise in all ihren leisen, warmen und
ehrlichen Momenten mitzuerleben.
Ein Vormittag voller echter Einblicke,
Austausch und leiser Mutmacher.
Für (Pflege-) Schüler*innen:
freier Eintritt unter Vorlage des
Schülerausweises

06.02.2026, 19:30 Uhr
Lesung & Einspieler – „All right. Good night.“
Lesung & Einspieler – „All right. Good night.“
Als im März 2014 ein Flugzeug auf dem Weg von Kuala Lumpur nach Peking plötzlich vom Radar verschwindet, hat für Helgard Haug der Abschied vom Vater gerade begonnen. Sein Gedächtnis wird unzuverlässig, die Orientierung immer schwieriger, der ehedem wortmächtige Mann versinkt, er driftet ab – wie, ungefähr zur selben Zeit, MH370 mit 239 Personen an Bord im Meer. All right. Good night, soll der letzte Funkspruch des Piloten gelautet haben. Danach verliert sich die Spur. War es ein Unfall? Ein Anschlag oder Suizid? Das Flugzeug bleibt verschwunden, die Ursache des Absturzes ungeklärt. Die Vergesslichkeit des Vaters aber bekommt einen Namen: Demenz.
Helgard Haug verknüpft die eigene Erfahrung mit der Trauerarbeit der Hinterbliebenen. All right. Good night berührt und erhellt, wie persönlicher Verlust und das Leiden anderer zusammengehen.
Helgard Haug verknüpft die eigene Erfahrung mit der Trauerarbeit der Hinterbliebenen. All right. Good night berührt und erhellt, wie persönlicher Verlust und das Leiden anderer zusammengehen.

26.02.2026, 19:30 Uhr
Filmabend – „Still Alice -
Mein Leben ohne Gestern“
Filmabend – „Still Alice -
Mein Leben ohne Gestern“
Ein berührender Kinoabend mit
dem eindrucksvollen Film Still Alice,
der einfühlsam die Geschichte
einer 50 Jahre alten Professorin
für Sprachwissenschaften erzählt,
die nach ihrer Demenzdiagnose
versucht, ihren Alltag und ihre
Identität zu bewahren.
Juliane Moore wurde 2015 für Still
Alice als beste Hauptdarstellerin mit
einem Oscar ausgezeichnet.
Ein Abend zum Schauen,
Nachspüren und Nachdenken –
ruhig, nah und eindrucksvoll.
Für alle, die möchten, besteht nach
dem Film die Möglichkeit, sich in
Ruhe mit Fachkräften des
Netzwerks Pflege auszutauschen.
dem eindrucksvollen Film Still Alice,
der einfühlsam die Geschichte
einer 50 Jahre alten Professorin
für Sprachwissenschaften erzählt,
die nach ihrer Demenzdiagnose
versucht, ihren Alltag und ihre
Identität zu bewahren.
Juliane Moore wurde 2015 für Still
Alice als beste Hauptdarstellerin mit
einem Oscar ausgezeichnet.
Ein Abend zum Schauen,
Nachspüren und Nachdenken –
ruhig, nah und eindrucksvoll.
Für alle, die möchten, besteht nach
dem Film die Möglichkeit, sich in
Ruhe mit Fachkräften des
Netzwerks Pflege auszutauschen.